Eine Moskauer Immobilienfehde hat das Potenzial, die deutsch-russischen Beziehungen gewaltig zu stören

474
Ein Blick über die Dächer des Zentrums von Moskau. Quelle: Pixabay, Foto: Evgeny GoTown.ru

Berlin, Deutschland (Jüdische Welt). Eine Auseinandersetzung zwischen zwei in Aserbaidschan geborenen Immobilienmaklern – einer mit ständigem Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland und einem in der Russischen Föderation lebenden – droht zu einer neuen Quelle der Auseinandersetzung in den Zick-Zack- oder besser Auf- und Ab-Beziehungen beider Staaten zu werden. In aktuellen Fall geht es um Vorwürfe,…

Dieser Inhalt ist nur für Abonnementen von Jüdische Welt.
Anmelden Registrieren
Vorheriger ArtikelIn Israel heulen auch heute die Sirenen
Nächster ArtikelZum Buch „Die Zertrennung, Aufzeichnungen eines Mitglieds des Sonderkommandos“ von Salmen Gradowski