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No Fake Jews – 24. Jüdische Filmfestival Berlin & Brandenburg (JFBB)

© Foto: Dr. Bernd Kregel, 2015
© Foto: Dr. Bernd Kregel, 2015

Berlin, Potsdam, Deutschland (Jüdische Welt). Mit der Europapremiere der Dokumentation „Itzhak“ wurde gestern im Rahmen einer festlichen Gala im Hans-Otto-Theater in Potsdam das 24. Jüdische Filmfestival Berlin und Brandenburg eröffnet.

„Das Jüdische Filmfestival Berlin & Brandenburg vergibt“, so lesen wir in der Pressemitteilung vom 26.6.2018, „die insgesamt mit 7.000 Euro dotierten Gershon-Klein-Filmpreise, die alljährlich von der Familie Klein gestiftet und an erfolgreiche Filmregisseur*innen verliehen werden.“ Regiepreise für den besten Spiel- und Dokumentarfilm werden am Ende des JFBB vergeben. Zu Beginn wird bereits eine Empfehlung für einen deutschen Film mit jüdischer Thematik ausgesprochen.

Die besondere Empfehlung ging in diesem Jahr an zwei Filme: „Die Unsichtbaren – Wir wollen leben“ von Claus Räfle und „Mohammed und Anna“ von Taliya Finkel.

Die diesjährige Ausgabe des JFBB findet noch bis zum 5. Juli 2018 unter dem Motto „No Fake Jews“ statt. Gezeigt werden 42 Spielfilme, Dokumentarfilme und Kurzfilme. Schwerpunkt ist anlässlich des 70. Jahrestages der Staatsgründung Israels Israel. Da wünscht man sich wahrlich: No Fake Jews.

Das komplette Programm und mehr Informationen: www.jfbb.de.

Anmerkung:

Vorstehender Beitrag von Kerstin-Bettina Kaiser wurde am 26.6.2018 im Magazin KULTUREXPRESSO erstveröffentlicht.

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