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Henryk Broder und die AfD – Alice Weidel und die Hamas

Militante der Hamas. Foto: Hamas, Quelle: Ramallah News

Berlin, Deutschland (Jüdische Welt). Dass die Juden heute einen Staat haben, in den sie einwandern und in dem sie siedeln können, das ist gut so. Ob der Staat Israel das Wahre Schöne Gute ist, das hat hier nichts zu suchen.

Hätten die Juden zwischen den Fackelzügen und Feuerstürmen in deutschen Städten einen Staat gehabt, wären sie den Faschisten und Rassisten in deutschen Landen sowie billigen und willigen Handlangern in den Staaten, in denen die Wehrmacht stand, nicht wie die Lämmer in die Vernichtungslager gefolgt.

Heute werden Juden nicht von Deutschen, von denen in der NSDAP und SS bedroht, sondern von Muselmanen in Deutschland und von denen in der Hamas und Hisbollah im Nahen und Mittleren Osten, auch von den Ajatollahs und den Taliban zwischen Zagros und Hindukusch.

Deren und anderer Herren Judenhass hat nicht die AfD in die Bundesrepublik Deutschland geholt, sondern die CDU, mit der CSU und SPD.

Die Mitglieder und Mandatsträger der Altparteien im Reichstag waren es, nicht die der AfD, denen der klammheimliche Vorwurf, die neue NSDAP zu sein, vor den Latz geknallt wird – offensichtlich in der Hoffnung, dass großformatig vorgebrachte Lügen in aller Schlichtheit, die man oft genug wiederholt, irgendwann so schwer im Hinterkopf festsitzen, bis sie gelaubt werden.

Dass alle, die Judenmörder unterstützen, ob am Schreibtisch oder hinter der Hauptkampflinie, Feinde der Juden sind, wer will das bestreiten?

Gegenteilige Behauptungen ins Blaue hinein, Schwätzereien und Schreibereien in elendiger Nie-wieder-Manier eines Shoah-Business von Gutmenschen auch deutscher Zunge, die in penetranter Permanenz in Politik und Presse getätigt werden, bestätigen nur die Wahrheit dieser Erkenntnis.

Die Tatsachen dieser Tristesse scheinen Chaim Noll dazu veranlasst zu haben, für „Achgut“ (1.2.2019) zu formulieren: „Israel-feindlicher als die anderen deutschen Parteien kann die AfD kaum sein. Deshalb: Ja, Henryk Broder hatte das Recht, zur Bundestagsfraktion einer demokratisch gewählten Partei zu sprechen. Er durfte sich dort auch von einer Politikerin spontan umarmen lassen, denn auch die Freiheit der Umarmung muss garantiert sein. Man weise mir nach, dass Alice Weidel etwas zur Unterstützung der Hamas getan hat, und ich werde meine Meinung ändern.“

Hinweise dazu werden auch in der WELTEXPRESS-Redaktion entgegengenommen!

Anmerkung:

Vorstehender Beitrag von Stefan Pribnow wurde im WELTEXPRESS am 1.2.2019 erstveröffentlicht.

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