Die muselmanischen Vier – Richten Berlin, Paris, Kairo und Amman Warnungen oder Drohungen an den Nationalstaat des jüdischen Volkes?

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Israel. Quelle: Pixabay

Berlin, Deutschland (Jüdische Welt). Ist das noch eine Warnung oder schon eine Drohung, was da aus Paris und Berlin Richtung Jerusalem gesendet wird?

Sowohl die Merkel-Regierung in Berlin als auch Macron, der seine Regierung gerade umbildet, machen sich mit dem Putschgeneral Sisi in Kairo gemein und mit den Herrschern im Haschemitisches Königreich in Amman. Dort scheinen derzeit die ziemlich besten Freunde von Macron und Merkel zu hocken, die ihre Staaten auch noch mit Arabern fluten.

Mit zunehmender Muselmanisierung scheint nun auch der Feind ein gemeinsamen: Israel.

Dem Staat Israel beziehungsweise seiner Netanjahu-Regierung wird aus Paris, Berlin, Kairo und Amman zwar keine Kriegserklärung zugestellt, aber ein Schuss vor den Bug ist das schon, was die Außenminister der vier muselmanischen Staaten nach einer Videoschalte am Dienstag ankündigten.

„Wir sind einhellig der Auffassung, dass jede Annexion der 1967 besetzten Palästinensischen Gebiete gegen das Völkerrecht verstoßen und die Grundlagen des Friedensprozesses gefährden würde”, heißt es in einer eiligen Erklärung. „Wir würden keinerlei Veränderung der Grenzen von 1967 anerkennen, die nicht von beiden Konfliktparteien vereinbart wurde.“

Ist das nun eine Warnung oder eine Drohung? Nun, wäre es ein Warnen vor Gefahren für Israel, die von den muselmanischen Vier drohten, dann würde das bedeuten, dass die Warnenden sich keinen unmittelbaren Einfluss auf den Eintritt des Schadens für Israel zuschreiben. Richtig, das wäre auf jeden Fall eine Schande. Doch die Schande, die sich Mitglieder und Mandatsträger der Altparteien CDU, CSU und SPD leisten, ist bereits die Warnung.

Uns so stellt auch „Reuters“ (7.7.2020) unter Überschrift „Berlin, Paris, Kairo und Amman – Israels Annexion wird nicht anerkannt“ fest: „Die zwei europäischen Länder und Israels Nachbarn Jordanien und Ägypten warnen zudem, dass die von der israelischen Regierung geplante Annexion ‚ernste Konsequenzen für die Sicherheit und Stabilität der Region‘ haben werde. Zudem erschwere ein solcher Schritt die Chance auf eine Friedenslösung mit den Palästinensern. ‚Er könnte auch Folgen für das Verhältnis zu Israel haben‘, heißt es weiter.“ Wenn das keine konzertierte Standpauke unangenehmer Maßnahme für Jerusalem ist, was dann? Ein Ständchen etwa?

Wenn das geopolitische Gebahren, was die Christen und Sozen neben der Umvolkung und Muselmanisierung in der BRD gegen Israel treiben, keine Schande von Scheinschleudern ist, was dann?

Anmerkung:

Vorstehender Artikel von Horst-Udo Schneyder wurde im WELTEXPRESS am 7.7.2020 erstveröffentlicht.

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