In 22 Buchstaben zur Identität? – Zur Ausstellung „A wie Jüdisch“

347
"A wie jüdisch" Quelle: Jüdisches Museum Berlin

Berlin, Deutschland (Jüdische Welt). Das hebräische Alphabet besteht bekanntlich aus 22 Buchstaben, die wie die aramäische Schrift auf der phönizischen Schrift basiert, aber von rechts nach links geschrieben wird. Mithilfe dieser 22 Buchstaben und dank ihrer Freude will das Jüdische Museum Berlin wollen die Macher der Ausstellung „Schlagworte und Begriffe“ – hört, hört – „untersucht“…

Dieser Inhalt ist nur für Abonnementen von Jüdische Welt.
Anmelden Registrieren
Vorheriger ArtikelNichts Neues aus dem Homeland Gazastreifen und aus Israel: Demonstrationen und Steinwürfe, Raketenangriffe und Luftschläge, Tote und Verletzte, Kriegsgeschrei und Krieg
Nächster ArtikelL’ chaim! Auf das Leben! Jüdisch in Westfalen – Das Jüdische Museum Westfalen in Dorsten eröffnet am 16. Dezember 2018 eine neue Dauerausstellung