Sascha Engel über Freischaffende in Heimarbeit, die in Israel „kurz vor dem finanziellen Nichts“ stünden

Sascha Engel. © Generation Homeoffice

Tel Aviv, Israel (Jüdische Welt). Der seit 2005 in Tel Aviv lebende Sascha Engel ist eigentlich „Tänzer und Choreograph und arbeitet dort am Theater, aber seit vielen Jahren auch als Filmemacher“, heißt es in einer Pressemitteilung von Bombonera Public Relations vom 25.9.2020, aus der wir wie folgt zitieren: „In seinem Filmstudio ‚Kino Kitchen‘ produziert er Video-Clips, Dokumentarfilme und alles rund um Multi-Media für Theater und Museen. Im Interview mit ‚Generation Homeoffice‘ erzählt Engel über die katastrophalen Folgen des zweiten Lockdowns in Israel aufgrund der Corona-Pandemie.

‚Für freischaffende Filmemacher und Theaterschaffende ist das ein erneuter Supergau. Die Unterstützung der Kulturschaffenden war schon vor dem zweiten ‚Seger‘ (Lockdown auf Hebräisch) katastrophal: keine oder minimale staatliche Unterstützung. Alle Theater waren sowieso dicht, aber Film-Sets und einige Produktionen kamen langsam wieder aus ihren Schneckenhäusern. Der erneute Lockdown ist da ein unglaublicher Schlag ins Gesicht. Viele Menschen hier stehen kurz vor dem finanziellen Nichts. Der erneute Stillstand wird für viele das Aus bedeuten…“

Das alles und noch viel mehr Worte von Sascha Engel in „Generation Homeoffice“.

Vorheriger ArtikelWuhan-Virus-Wirren: Verschärfung der restriktiven Maßnahmen auch in Israel
Nächster ArtikelFriedrich Torberg über Kaiserschmarrn mit Kompott

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein

53 − = 51